DER SERVIERER FUSSBALL BUND

Das Vorhaben Liga wurde als in Angriff genommen und jeder hatte seinen Spass daran.

Das aber alles nicht ganz ohne Probleme ablaufen würde konnte man auch nicht ausschließen. So hatte David zb. mit seinem Knie zu kämpfen, was einen Ligastart fast noch unmöglich gemacht hätte. Doch mit einem Rückstand von einem Monat holte er alle Spiele auf und etablierte sich. Skandalöser waren da schon das "Geistertor" von Josef in Stadlau gegen Peter, welches Spielleiter Lukas dem Oldboy aufdrängte mitten im Spiel. Den Höhepunkt der Probleme war jedoch die Bestimmung des Spielleiters. So wurde Thomas gegen Mustafa ein für alle ersichtliches reguläres Tor durch Spielleiter Josef aberkannt.

Ja es gab schon viele Knackpunkte in der Liga die für viel Gesprächsstoff sorgten. Höhepunkt der Streitigkeiten war dann zweifellos die Niederlage Peters in Hirschtetten gegen Josef, der einer kleinen Hetzkampanie zur vor ging.

Doch das war gleichzeitig der Wendepunkt in diesem verrückten Servierer Jahr. Fortan rissen sich alle am Riemen und die Liga konnte noch ordentlich und vor allem mit Spass beendet werden.

Der erste Servierer Meister hies als David Hais, der im Frühjahr auch den begehrten Kerstin Steiner Gedenk- Hallenturnier Titel einhamstern konnte. Während die Liga tagte, taten sich mit Rene Holzmann und Susi Fradinger, zwei neue Hoffnungen auf. Das Damenservierer sehr wohl Zukunft hätte, zeigte das sensationelle 7:1 von Susi gegen Rene. Später blieb aber nur Rene über, der sich sehr gut integriert hatte.

Die Homepage und das Forum hatten sich weiter entwickelt. Der Servierer Fussball Bund war nun keine Unbekannte mehr. Mit einer sagenhaften Abschlussfeier beendete der SFB das wohl bisher geilste Servierer Jahr.

 

SERVIERER & DIE LEGENDÄREN SECHS


Das Forum hatte sich etabliert. Nach mehreren Gesprächen unter den Spielern wurde auch die Homepage Art gerecht in Betrieb gesetzt. Sie diente jetzt auch als kommunikative Plattform für Aussenstehende.

Mit 22 Spielen erlebte Servierer nicht nur einen neuen Rekord seit Jahren, sondern löste unter den Spielern einen wahren Boom aus. So brachte Peter Ofner seine Idee einer organisierten Liga vor, welche gleich mit Jubel entgegen genommen wurde. Doch gleich zu Beginn war klar das diese nicht mehr im Jahr 2009 gestartet werden konnte. Dazu war bereits der Winter ins Land gezogen.

So diskutierte man lange über Modus, Plan und weitere heikle Themen wie die Sonerregelung für den weiblichen Vertreter Bille Breit. Doch die Idee der Liga war nicht nur durch frohes Schaffen geprägt. Schon bald musste Peters Traum erste kleine Tiefschläge einstecken. Denn erstmals keimten alte Wunden auf. Streit über vergangene Spiele und Missgunst. So sprach man nachträglich von einem Verzugsskandal beim 2. Kerstin Steiner Gedenk- Hallenturnier. Gab es starke Kritik an Peter für die enorme Härte innerhalb des Turniers. Keine leichten Zeiten. Ins Rollen hatte den Stein Josef Ofner gebracht, der mit seinen gezielten debakulösen Ergebnissen an einem fairen Wettkampf in einer Liga zweifeln lies. Höhepunkt der Schlammschlachten war ein desaströses 16:0 von Thomas Ofner gegen Josef Ofner, in dem Josef sich ungerecht behandelt fühlte und sich demonstrativ abschießen lies.

Spätestens ab hier musste ein Schlussstrich gezogen werden. Nach diversen Gesprächen, Disskusionen und Erklärungen gestand Josef seine Fehler ein, beteuerte aber nach wie vor nur noch wegen der Fair Play Haltung und aus reinem Spass zu spielen. Abschließend nannte sich auch Josef für die Liga und wird auch antreten.

Das Jahr neigte sich dem Ende - ein neues Jahr kam

Im dritten Anlauf schaffte es Peter dann alle sechs aktuelle und aktive Spieler um sich zu versammeln. Der 16. Jänner 2010 sollte in die Servierer Chroniken Einzug erhalten als der Tag, an dem mit dem SFB - Servierer Fussball Bund - nicht nur eine starke Organisation geschaffen wurde, sondern auch ein Ligasystem zustande kam. Ausserdem wurden die letzten Kritiken vom Tisch gewischt. Und egal was die Zukunft noch bringen wird. Peter, Thomas, Josef Ofner sowie Mustafa Baysal, David Hais und Bille Breit werden später noch als legendäre Sechs genannt werden, welche das Serviererspiel wieder mundtauglich gemacht haben.

Derzeit wird auch schon mit drei neuen Spielern geplaudert und es sieht gut aus, dass die Gemeinde in diesem Jahr wachsen wird.


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